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FASHION ROUND ABOUT
Modefotografie im forum mozartplatz
PASST GUT - Der Mode folgen – oder besser die Mode machen? Am Podium diskutieren bekannte Persönlichkeiten aus der Modebranche wie Gabor Rose/ Jones, Sandra Thaler/ Elfenkleid, Lisa Köstl/Diesel, Marlies Mühlbauer/Mühlbauer und Georg Semler/ Seiden Semler.

Das forum mozartplatz, raum für wirtschaft und kultur, widmet sich in seiner nächsten Diskussionsveranstaltung dem Zusammenspiel zwischen kreativen Entwerfen und wirtschaftlichem Agieren im Bereich Mode. Am Podium sitzen bekannte Persönlichkeiten aus der Modebranche wie Gabor Rose/ Jones, Sandra Thaler/ Elfenkleid, Lisa Köstl/Diesel, Marlies Mühlbauer/Mühlbauer und Georg Semler/ Seiden Semler.
Das Team vom INDIE wurde eingeladen eine Bilderserie österreichischen Modedesigns zu kuratieren. "Die Arbeiten des gezeigten Querschnitts österreichischer Modedesigner könnten nicht unterschiedlicher sein – dennoch lässt sich ihr Erfolg auf einige essentielle Gemeinsamkeiten zurückführen: Das Vertrauen auf perfektes Handwerk, ein stetes Streben nach höchster Qualität und ein individueller künstlerischer Ansatz."

Fotografie:Michael Dürr c/o Insa Schmäschke
Designer: Fabrics Interseason, Houseofthe, Petar Petrov, Anna Aichinger, Mühlbauer, Claudia Rosa Lukas, Elfenkleid, Peter Pilotto, Florian Ladstätter, Claudia Brandmair, Kette Awareness & Consciousness, rosa mosa.

Für Gabor Rose ist Mode der zentrale Wirtschaftsfaktor schlechthin: „Mode ist der Motor unseres Lifestyles. Mode steht für eine permanente Anpassung unserer Bedürfnisse: Bekleidung, Architektur, Kulinarik, Musik und Reisen all das ist Mode, und ist dadurch der Wirtschaftsfaktor schlechthin.“ Georg Semler sieht die umfassende Bedeutung von Mode ähnlich: "Mode ist mehr als nur ein Wirtschaftszweig, sie ist Ausdruck von Lebensgefühl macht gesellschaftliche Veränderungen deutlich und spiegelt schlussendlich die Kultur einer Gesellschaft wieder."

Thematisiert werden die verschiedenen Wege, die Erfolg führen können. Dabei sollen auch Vorteile und Nachteile des Standort Österreich angesprochen werden. Bedeutet „Mode machen“ für einen jungen Designer seinen erstrebten Individualismus mit Anpassung an einen Massengeschmack abzuwägen? Für wen wird die Mode gemacht? Für eine Nischenzielgruppe?

In Wien sind in den letzen Jahre viele kleine Läden entstanden, die Designer mit viel Enthusiasmus eröffneten, um ihre Produkte zu verkaufen. Was tut man alles, um erfolgreich zu sein?
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design: buero.ESTERER